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Amazon SEO: Ranking Optimierung & Faktoren

Wer seine Produkte über Amazon verkauft, der steht meist einer Vielzahl an Mitbewerber*innen gegenüber. Es bieten sich jedoch auch große Chancen, seine Umsätze zu erhöhen. Das Thema Amazon SEO erlebt noch immer einen echten Boom. In diesem Beitrag erklären wir dir, wie du deine Produkte auf Amazon optimierst.

Warum die Ranking-Optimierung wichtig ist & wie SEO für Amazon funktioniert

Wer nach Informationen sucht, fragt Google. Wer ein Produkt sucht, nutzt Amazon. Genau das ist schon längst Realität, wie eine Umfarge von Remazing und Appinio (Amazon Shopper Report 2022) zeigt. Demnach wählen 65 Prozent der Deutschen Amazon als Suchmaschine, wenn sie nach einem Produkt suchen. Zeit also, sein Online-Marketing auch auf Amazon auszuweiten.

Amazon ist zum Google für Produkte geworden. Zwischen 400 und 500 Millionen Besucher*innen zählt der Marktführer pro Monat im Jahr 2022. Kaum einer davon quält sich durch ellenlange Kategoriebäume, fast alle stellen eine Suchanfrage. Hinter dem unscheinbaren Suchfeld verbirgt sich mehr als eine einfache Suchfunktion. Es ist eine vollwertige Suchmaschine mit komplexem Algorithmus. Genau wie bei Google ist es das Ziel von Amazon dem Besucher die bestmöglichen Suchergebnisse zu seiner konkreten Anfrage zu liefern. Gut ist was relevant ist.

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Dass man mit SEO Webseiten für Google und Co. optimieren kann, ist ein alter Hut. Dass sich Produkte bei Amazon für die Amazon-Suche optimieren lasen im Grunde auch. Doch erst in den letzten Wochen und Monaten ist das Thema auch in der breiten Masse der Unternehmen angekommen. Während das Feld bei Google längst bestellt ist, beginnt bei Amazon erst die Aussaat. Trotz der Vielfalt sind nämlich erst wenige Produkte auf den Algorithmus der auf den Namen A9 hörenden Suchmaschine optimiert.

Dabei ist die Produktoptimierung für Händler und Hersteller, die ihre Produkte selbst bei Amazon vermarkten, elementar. Denn auf dem Marktplatz von Amazon tummeln sich schon jetzt über 240.000 von ihnen. Weil viele gleiche oder zumindest ähnliche Produkte verkaufen, stehen die Marketplace-Verkäufer*innen in Konkurrenz zueinander und natürlich auch zu Amazon selbst. Nur wer seine Produkte für Amazons Suchalgorithmus optimiert, kann aus der Masse herausstechen und die Kaufwahrscheinlichkeit für seine oder ihre Produkte erhöhen.

Denn analog zu konventionellen Suchmaschinen fällt der Blick der Besucher*innen auf die lediglich drei am besten positionierten Produkte auf der Suchergebnisseite, wie Untersuchungen mittels Heatmap beweisen. Nur wer es also auf die vorderen Plätze, mindestens aber die erste Seite der Suchergebnisse schafft, kann seinen Umsatz spürbar steigern. Das gilt ganz besonders für Low-Investment-Produkte.

Amazon SEO: On-Page-Faktoren

Zwischen Amazon und Google gibt es viele Parallelen, aber auch einige Unterschiede. Insbesondere die On-Page-Optimierung gleicht den Methoden aus den Anfängen der Suchmaschinenoptimierung. So spielen Keywords eine große Rolle. Aber auch die Bilder sind von Bedeutung.

Auf die folgend aufgeführten On-Page-Faktoren haben Verkäufer*innen über das Amazon Seller Center Einfluss. Allerdings nur dann, wenn ein Produkt noch nicht bei Amazon gelistet ist. Willst du hingegen ein Produkt verkaufen, dass schon von einem oder mehreren anderen Händlern angeboten wird, dann bist du von der Qualität der vorhandenen Produktangaben abhängig.

1. Produkttitel

Wichtigster Ranking-Faktor bei Amazon ist der Produkttitel. Hier hinein gehören die wichtigsten Keywords, nach denen potenzielle Kundinnen und Kunden mutmaßlich suchen. Und hier müssen natürlich die wichtigsten Produktmerkmale stehen, um den Interessent*innen zum Aufrufen des Produkts zu bewegen. Der Produkttitel muss also so gewählt sein, dass sowohl User*innen als auch Suchmaschine bedient werden.

Die einfache Aneinanderreihung von Keywords ist deshalb kontraproduktiv. Stattdessen sollten sie in verkaufsfördernde Produkteigenschaften verpackt werden.

Der Produkttitel darf die Länge von 200 Zeichen nicht übersteigen. Früher ging das noch, jedoch waren zu lange Titel auch schon damals schlecht lesbar waren und wirkten daher eher abschreckend. Zu kurz hingegen sollte der Titel jedoch auch nicht sein, allein schon, weil der Produkttitel anklickbar ist und zur Produktseite führt. Ein längerer Titel bietet also mehr Klickfläche und steigert die Chance auf eine bessere Klickrate (Click-Through-Rate).

2. Attribute (Bullet Points)

Direkt neben dem Bild, kurz unter dem Preis, finden sich auf jeder Produktseite die Bullet Points, die bei Amazon „Attribute“ heißen. Sie sind sofort im Blickfeld des Betrachters, ohne scrollen zu müssen. Hier sollten deshalb die wichtigsten Produkteigenschaften stehen – wie schon im Titel, garniert mit sorgfältig recherchierten Schlüsselwörtern.

Weil bei Amazon, anders als bei Google, die Konzentration von Keywords keine Rolle spielt, sollten die Schlüsselwörter gewichtet und jeweils nur einmal genannt werden. Alles andere wäre Platzverschwendung und würde zudem als Spam geahndet werden.

Auch bei den Attributen solltest du auf die richtige Balance zwischen Keyword-Optimierung und Lesbarkeit achten. Die Attribute sind nicht nur Faktor für das Ranking in der Amazon-Suche, sondern auch bedeutende Informationsquelle für potenzielle Kundinnen und Kunden. Deshalb solltest du auch alle fünf zur Verfügung stehenden Auflistungspunkte ausnutzen.

Schlecht formulierte und überladene Bullet Points erhöhen die Absprungrate (Bounce Rate), was sich wiederum negativ auf das Ranking auswirkt. Gut genutzt sind die Attribute, wenn sie Alleinstellungsmerkmale und Vorteile des Produkts (Verkaufsargumente) in den Vordergrund stellen.

Für die Formulierung der Bullet Points ist es hilfreich zu wissen, dass die meisten User*innen bei den Keywords im Mid-Tail- bis Long-Tail-Bereich, also nach Wortkombinationen suchen. Wichtig für das Suchverhalten der User*innen: Wer für seine Suche Amazon bemüht, der hat in der Regel bereits eine konkrete Kaufabsicht und wird selten nur nach Oberbezeichnungen (Short-Tail) wie Hose oder nach Marken wie Samsung suchen.

3. Verwandte Schlüsselwörter

Die verwandten Schlüsselwörter tauchen zwar weder auf der Produktseite auf, noch sind sie im Quelltext zu finden, trotzdem sind sie ausschlaggebend für das Ranking. Amazon stellt hierfür insgesamt bis zu 5.000 Zeichen zur Verfügung.

Getrennt werden die einzelnen Wörter durch Leerzeichen. Bindestriche werden vom Suchalgorithmus als Und-Verknüpfung interpretiert. Wer seine Keywords also geschickt trennt, vervielfältigt sie gleichzeitig. So bist du mit „Buch-Kalender“ bei Suchanfragen zu „Buchkalender“ sowohl für „Buch“ sowie „Kalender“ präsent.

Bisher wurden die Keywords in den Attributen von Amazon höher gewertet als in den verwandten Schlüsselwörtern. Das hat sich einem Test von Marketplace Analytics zufolge mittlerweile geändert. Demnach will Amazon Keyword-Spamming vorbeugen und hat die Felder für Schlüsselwörter nicht nur erweitert, sondern auch höher gewichtet. Zwar unterhalb des Produkttitels, aber wichtiger als die Bullet Points. Das erleichtert die Wahl der Keywords dahingehend, dass Analysen nicht mehr allzu zeitaufwendig sein müssen, weil nun erst einmal auf Masse statt Klasse gesetzt wird. Auf ein Schlüsselwort mehr oder weniger kommt es kaum noch an.

4. Produktbeschreibung

Die ausführliche Produktbeschreibung ist auf den Produktseiten von Amazon ziemlich weit unten zwischen allerlei anderen Angaben versteckt. Deshalb beschäftigen sich die meisten potenziellen Kunden nur bei teureren Anschaffungen mit ihr. Bei High-Investment-Ware ist ihre ansprechende und aussagekräftige Formulierung deshalb nicht zu vernachlässigen. Der Platz sollte ausgenutzt werden, um die Vorteile des Produkts zu beschreiben.

Als Ranking-Faktor spielt die Produktbeschreibung nur eine untergeordnete Rolle. Hier können Keywords untergebracht werden, die an den wichtigeren Stellen keinen Platz mehr gefunden haben. Hier, wie in den anderen Textfeldern, sollte auf korrekte Rechtschreibung geachtet werden. Das populärste Keyword nützt nichts, wenn es falsch geschrieben wurde.

5. Bilder

Gerade günstige und selbsterklärende Produkte werden nicht so sehr über ihre Beschreibung, sondern vielmehr über Fotos verkauft. Häufig entscheiden sie auch darüber, welches Produkt User*innen in den Suchergebnissen anklicken. Detailreiche und hochwertige Fotos steigern die Verkaufsrate (Conversion-Rate) und damit automatisch auch das Ranking.

Du solltest unbedingt hochauflösende Bilder mit mindestens 1.000 mal 1.000 Pixeln verwenden. Die sehen nicht nur gut aus, ab dieser Größe funktioniert auch die Zoom-Funktion. Mehr als 1.500 x 1.500 Pixel müssen es wiederum nicht sein, weil Amazon ab dieser Größe wiederum automatisch verkleinert. Generell gilt: Je mehr Produktfotos, desto besser.

Weil Nutzer*innen die Ware im Internet nicht anfassen können, hilft es, sie ihnen aus verschiedenen Perspektiven zu zeigen. Echte Verkaufstreiber sind Fotos und Videos, die das Produkt im Einsatz zeigen. Eine Tablet-Hülle sollte also auch mit dem eingesteckten Gerät, aufgestellt und möglichst sogar in verschiedenen Situationen (in der Bahn, auf dem Schoss, etc.) präsentiert werden. Auch Logos und Siegel können als Bilder hochgeladen werden und können die Klickrate steigern. Bei mehreren eingestellten Bildern ist natürlich die Wahl des Hauptbildes, das beispielsweise in Suchergebnissen und Werbemitteln angezeigt wird, von Bedeutung.

Amazons Off-Page-Faktor

Es gibt nur wenige Faktoren von außen, die Einfluss auf das Ranking bei Amazon haben. Genau genommen nur einen. Was bei Google die Backlinks sind, sind bei Amazon die Kundenrezensionen. Je besser ein Produkt bewertet ist, desto besser wird es in den Suchergebnissen auch gelistet.

Analog zu Backlinks bei der klassischen Suchmaschinenoptimierung ist es theoretisch natürlich auch bei den Rezensionen möglich, nachzuhelfen – beispielsweise mit gekauften Bewertungen. Praktisch ist das aber verboten und deshalb keinesfalls zu empfehlen. Wer einmal bei Amazon rausgeflogen ist, der bekommt so schnell keinen Fuß mehr in die Tür.

Nicht jede Bewertung zählt gleich viel und nicht unbedingt gewinnt das Produkt, das die meisten davon hat. Wie bei Backlinks kommt es auch bei Rezensionen auf ihre Qualität, sprich Relevanz, an. Zwar verbietet es Amazon nicht grundsätzlich, Produkttests zu veranstalteten, um mehr Rezensionen zu generieren, allerdings sind die Anforderungen dafür hoch. So muss ein solcher Test tatsächlich stattgefunden haben und darf nicht bezahlt werden.

Alternativ kannst du deine echten Kundinnen und Kunden subtil um Bewertungen bitten, beispielsweise mit einem Flyer im Karton, einem Hinweis auf der Rechnung oder weiteren After-Sales-Kampagnen.

Amazon SEO: Performance-Faktoren

amazon seo effektiv.com

Auch wenn Amazon eine führende Rolle als Produktsuchmaschine spielt, so reicht suchen und finden hier nicht aus. Der Dreiklang will, dass die Suche mit einem Kauf endet – schließlich verdient Amazon erst dann daran. Deshalb finden auch die folgend aufgeführten Performance-Faktoren allesamt Berücksichtigung beim Ranking.

1. Preis

Der Preiskampf bei Amazon ist erbittert, jeder will in die Buy Box. Zwar ist der Internethändler schon lange nicht mehr der günstigste, dennoch spielt der Preis natürlich eine wichtige Rolle. Auch wenn Amazon an höheren Preisen mehr verdient, ziehen die Kunden günstigere Produkte vor. Das gilt bei Amazon im besonderen Maße, hat der Gigant seine Kunden doch jahrelang mit Bestpreisen gelockt.

2. Lieferbarkeit

Das Ziel des Suchalgorithmus ist es, den einkaufswilligen Suchmaschinennutzer zufriedenzustellen. Wer im Internet einkauft, der will nicht ewig auf seine Ware warten. Produkte mit schneller Verfügbarkeit werden deshalb nicht nur von User*innen, sondern auch vom Algorithmus bevorzugt.

3. Versandkosten

Auch wenn der Produktpreis dadurch teurer wird, bevorzugen viele Käufer Produkte, die versandkostenfrei geliefert werden. Nutzer*innen erkennen dies als Vorteil, auch wenn es letztlich nicht stimmt. Günstiger oder sogar kostenloser Versand ist deshalb auch bei Amazon Ranking-Faktoren.

4. Kundenbetreuung

Nur zufriedene Kundinnen und Kunden sind gute Kundinnen und Kunden – und kommen wieder. Deshalb spielt für Amazon auch die Kundenbetreuung durch die Marketplace-Verkäufer*innen eine Rolle. Wer Anfragen schnell und zur Zufriedenheit seiner Kundschaft beantwortet, der wird besser gelistet.

5. Verkaufsrang

Der Verkaufsrang zählt zu den wichtigsten Performance-Faktoren. Was oft gekauft wird, kann schließlich nicht schlecht sein. Da der Verkaufsrang immer für eine Kategorie aufgestellt wird, ist eine korrekte Eingruppierung der Produkte Voraussetzung. Ein guter Verkaufsrang beeinflusst nicht nur das Ranking, sondern auch direkt potenzielle Kundinnen und Kunden. Diese kaufen nämlich vorzugsweise das, was andere auch kaufen.

 6. Prime

Produkte, für die Prime verfügbar ist, haben eine deutlich bessere Conversion-Rate als jene ohne das kleine blaue Logo. Immerhin sind diese Produkte für Prime-Kunden grundsätzlich versandkostenfrei und werden bevorzugt geliefert – eine Hemmschwelle weniger für die Kaufentscheidung. Prime-Produkte können nur Händler anbieten, die Fulfilment by Amazon (FBA) nutzen. Weil Amazon an der Lagerung und dem Versand für Marketplace-Händler*innen natürlich mehr verdient, werden ihre Produkte auch besser gerankt als jene ohne den Prime-Service.

7. Retourenquote

Nur für Produkte, die Käufer*innen auch behalten und bezahlen, kann Amazon Provisionen einstreichen. Hinzu kommt, dass ein retournierter Artikel das Nutzererlebnis trübt. Die Wahrscheinlichkeit erneut bei der Plattform und dem Händler einzukaufen sinkt. Jede Retoure wirkt sich deshalb negativ auf das Ranking aus.

8. Produktbewertungen

Viele Käufer*innen achten auf Produktbewertungen – entsprechenden Einfluss haben sie auf die Relevanz des Produktes und die Verkaufszahlen. Für das Ranking in den Suchergebnissen von Amazon ist nicht nur die Quantität der Produktbewertungen, sondern auch ihre Qualität entscheidend. Ob eine Rezension tatsächlich Mehrwert bietet, erkennt Amazon daran, ob andere Käufer*innen sie hilfreich fanden.

Auch die Aktualität und natürlich die durchschnittliche Gesamtbewertung spielen eine Rolle. Verifizierte Bewertungen sind von Vorteil, weil sie glaubwürdiger sind und so die Conversion-Rate steigern. Je mehr Sterne ein Produkt aufweist, desto häufiger wird es angeklickt. Produkte mit höherer Click-Through-Rate werden besser gelistet.

9. Händlerbewertungen

Neben dem Preis spielt die Händlerbewertung eine gewichtige Rolle beim Kampf um den Platz in der Buy Box. Händler*innen sollten deshalb während des gesamten Kaufprozesses Wert auf die Zufriedenstellung des Kunden legen. Auch wenn es einmal produktbezogene Gründe für eine Retoure gibt, kann auf eine zuvorkommende Retourenabwicklung immerhin noch eine solide Händlerbewertung folgen.

Amazons indirekte Ranking-Faktoren

Die folgenden drei Ranking-Faktoren kannst du als Händler*in zwar nicht direkt beeinflussen, jedoch zielen die meisten der bereits erläuterten Faktoren genau darauf ab, die Ergebnisse dieser Faktoren zu verbessern.

1. Klickrate

Wie bereits erwähnt schaut sich ein potenzieller Kunde nur selten die Suchergebnisse an, die nicht auf den ersten drei Plätzen gelandet sind. Insofern lässt sich eine gute Click-Through-Rate nur erzielen, wenn bis hierhin konsequent optimiert wurde. Dennoch betrachtet Amazon Produkte, die nach der Suche besonders häufig angeklickt werden, als besonders relevant.

2. Verweildauer

Schlechte Produktinformationen sind für Nutzer*innen keine Hilfe, weswegen sie die Produktseite schnell wieder verlassen. Genau wie Google auch misst Amazon die Verweildauer der Besucher auf einer Detailseite. Je länger die Seite betrachtet wird, desto informativer scheinen die Angaben. Je länger die Verweildauer – oder anders ausgedrückt, umso kleiner die Bounce Rate, desto besser für das Ranking.

3. Conversions

Suchen, finden, kaufen. Letztlich hängt alles am Verkauf. Das Drehen an allen Stellschrauben nützt nichts, wenn das Produkt nicht im Warenkorb landet und die Bestellung ausgelöst wird. Wird eine Produktseite häufig angeklickt und auf ihr lange verweilt, dann aber nicht bestellt, ist die Conversion-Rate schlecht. Eine niedrige Rate ist ein Beleg dafür, dass andere Ranking-Faktoren nicht ausreichend optimiert wurden und in letzter Konsequenz ein Nachteil fürs Ranking.

Fazit zur Ranking Optimierung mit Amazon SEO

Wer auf Amazon erfolgreich sein will, der muss seine Produkte für die bisher oft unterschätzte Suchmaschine A9 optimieren. Für Amazon SEO gibt es keinen goldenen Weg, aber jede Menge Einflussfaktoren, um die Kaufwahrscheinlichkeit für seine Produkte zu erhöhen.

Wer um die Bedeutung der einzelnen Stellschrauben weiß, der kann sein Ranking mit kleinem Aufwand verhältnismäßig schnell verbessern. Nichtsdestotrotz hat auch die Verkaufshistorie Einfluss auf die Suchergebnisse. Deshalb sollten alle Optimierungsmaßnahmen nachhaltig vorgenommen werden. Ein gutes Image muss schließlich erst aufgebaut werden. So sicherst du dir langfristig eine gute Position und zufriedene Kundinnen und Kunden.

4 Antworten auf „Amazon SEO: Ranking Optimierung & Faktoren“

Ein ausgezeichneter und in Detail gegliederte Blog, der genau erklärt warum Ranking Optimierung so wichtig ist und wie Amazon SEO im Allgemeinen funktioniert. Empfehlenswert für alle die auf Amazon verkaufen und nach oben kommen wollen.

SEHR SCHÖNER UND INFORMATIVER BEITRAG. ZU DEN VERSTECKTEN SUCHBEGRIFFEN: HIER GAB ES VOR EIN PAAR WOCHEN EIN GRÖßERES UPDATE – DIE ZEICHEN AB 250 PRO ZEILE WERDEN NICHT MEHR GEWERTET.
ES WIRD AUCH GEMUNKELT, DASS DIE BULLETS AUCH GEKÜRZT WERDEN, DA IMMER MEHR MOBILE EINKAUFEN UND DIESE BEI VIELEN “MÖCHTE-GERN-OPTIMIERTEN” ANZEIGEN OFT ZUGESPAMT WERDEN MIT KEYWORDS, STATT MIT RELEVANTEN INFOS.

Super geschrieben und zu 101% auf den Punkt gebracht! Ich filtere mir auch meine Aufgaben heraus; was muss dringend, – was muss erst in den nächsten Tagen erledigt werden und womit kann ich mir Zeit lassen. Und ansonsten hilft mir deine Tolle Arbeit.

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