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Was du über LinkedIn wissen musst

Was du über LinkedIn wissen musst

LinkedIn
Zusammenfassung:

LinkedIn ist die beliebteste internationale Social Media Plattform, die vor allem im beruflichen Kontext genutzt wird, beispielsweise zum Netzwerken. Allein in der DACH-Region wird LinkedIn von 14 Millionen Menschen genutzt.
Wir haben die Fragen gesammelt, die am häufigsten über LinkedIn gestellt werden und beantwortet. Also hier: eure LinkedIn-FAQ!

1. Was ist LinkedIn?

LinkedIn ist ein soziales Netzwerk für Geschäftskontakte. Ziel ist es, dass sich Unternehmer und Arbeitnehmer vernetzen und bestehende Kontakte gepflegt werden. LinkedIn kann sowohl national als auch international genutzt werden.
Es zählt zum Komplex Social Media, daher bietet es sich für Social-Media-Marketing im B2B-Bereich an.

2. Wie viele Nutzer hat LinkedIn?

Weltweit mehr als 660 Millionen in über 200 Ländern.
Europaweit nutzen über 206 Millionen Menschen, in der DACH-Region sind es über 14 Millionen.

LinkedIn Nutzerzahlen 2020 Statistiken
Quelle: Linkedin

3. Was hat LinkedIn für Funktionen?

Alle Funktionen, die mit einem * gekennzeichnet sind, sind grundsätzlich kostenpflichtig.

Profil: 
Präsentation der eigenen Person durch:
• Profilfoto und Banner
• Info (Kurzbeschreibung)
• Angaben zum Werdegang, Kenntnissen, Ehrenämtern, Qualifikationen und Auszeichnungen (wie Veröffentlichungen, Prüfungen, Auszeichnungen, etc)
• Sprachkenntnisse
• Möglichkeit, das eigene Profil auf weiteren Sprachen zu hinterlegen

Ihr Netzwerk:
Hinzufügen von Kontakten und Einteilung in LinkedIn-Kontakte, Kollegen, Unternehmensseiten und Personen, denen ihr folgt

Nachrichten:
sowohl private Nachrichten als auch Gruppendiskussionen

Posten:
Beiträge (kleine Statusmeldungen) und Artikel (Blogbeiträge)

Feed:
nach Angabe von Interessen (Hashtags) werden passende Neuigkeiten (Beiträge, Artikel, Anzeigen etc.) auf der Startseite angezeigt

Jobbörse:
Jobs finden und direkte Bewerbungsmöglichkeiten

Gruppen:
Interessensgruppen finden und beitreten, Informationen austauschen, netzwerken etc.

Unternehmensseiten:
Unternehmen präsentieren, Inhalte teilen

*LinkedIn Learning:
Kurse zur Weiterbildung

LinkedIn Salary:
Vergleich der Durchschnittsgehälter, je nach Position und Region

LinkedIn Slideshows:
Veröffentlichen und Zugriff auf/von Präsentationen, Infografiken, Reports, Dokumente etc.

*LinkedIn Jobs:
Jobausschreibungen erstellen und bewerben, Bewerbermanagement via Dashboard

*LinkedIn Talent Solutions:
Analyse-Tool – welcher Konkurrent stellt welches Bewerberprofil ein? Welche Talente sind in Zukunft für die eigene Branche relevant? Welche Orte sind für potenzielle Standorte geeignet?

LinkedIn ProFinder:
für verschiedene Projekte passende Freiberufler finden, ihre Angebote vergleichen und sie buchen 

LinkedIn Elevate:
Teilen des Unternehmenscontents durch Mitarbeiter

*LinkedIn Marketing Solutions:
Tool für LinkedIn Ads

LinkedIn Live:
Livestreaming für Mitglieder und Unternehmen, Streamer müssen sich zunächst bei LinkedIn bewerben, bevor sie live gehen dürfen

LinkedIn Events:
Möglichkeit, Events zu erstellen, teilen und Kontakte einzuladen.

*LinkedIn Sales Navigator:
Ein System von verschiedenen Funktionen, vor allem für Vertrieb und Customer Relationship Manager, um Beziehungen zu potenziellen Kunden aufzubauen und vertiefen. Der Sales Navigator soll dabei helfen, die richtigen Zielpersonen auszuwählen, über die informiert zu bleiben und sie ideal zu kontaktieren.

Offizieller LinkedIn Blog:
Neuigkeiten über die Plattform selbst, Tipps und Tricks

4. Was ist LinkedIn Premium und wie viel kostet es?

LinkedIn Premium Essentials kostet 10 € im Monatsabo oder 99 € im Jahresabo.
Mit Premium könnt ihr 5 Nachrichten pro Monat an eine Person senden, die ihr nicht als Kontakt gespeichert habt. Außerdem sind nicht nur die letzten 5, sondern alle Profilbesucher sichtbar. LinkedIn bewirbt Premium auch mit der Funktion, dass ihr euch mit anderen Bewerbern vergleichen könnt und bei Bewerberlisten vor Nicht-Premium-Mitgliedern angezeigt werdet.

LinkedIn verspricht, dass es mit Premium 2 Mal mehr Profilbesuche und Nachrichten von Recruitern gibt und die Chance verdoppelt wird, bei einer Bewerbung den Job auch zu bekommen. 

Faustregel ist: Premium lohnt sich vor allem für die, die ihr Profil mindestens eine Stunde am Tag nutzen. Für sogenannte Schläferprofile, also Personen, die sich nur ab und an einloggen, um zu sehen, was es eventuell an Neuigkeiten gibt oder ein paar Kontakte pflegen wollen, reicht die Basisversion vollkommen aus. 

5. Worauf muss ich bei den Profilangaben achten?

Wichtig ist, dass sie vollständig sind, vor allem der Werdegang. Viele Seiten geben den Tipp, dass User nur relevante Stationen auswählen sollten – doch je nach aktueller Stelle und interessanten Jobs und auch je Recruiter ändern sich die Vorstellungen und Erwartungen, was genau relevant ist. Wenn eine praktische Erfahrung zu einer persönlichen Entwicklung jeglicher Art geführt hat, ist sie relevant genug, um aufgeführt zu werden. Die größten Stationen möglichst noch ausführen: Welche Aufgabenbereiche gab es, welche Position wurde bekleidet?

Ehrenämter können das Interesse von Recruitern wecken, (Sprach-)Kenntnisse und Fähigkeiten geben nicht nur Auskunft darüber, was ihr könnt, sondern auch, was ihr an eigenen Fähigkeiten als relevant empfindet. Außerdem: wie kreativ ihr seid. Wenn dort Kreativität, Flexibilität und Teamfähigkeit aufgelistet sind, dann hebt ihr euch nicht sonderlich von der Masse ab.
Sofern es Veröffentlichungen etc. schon gibt, lohnt es sich, auch die hochzuladen. Damit haben Recruiter bei Interesse direkt einen Blick auf Arbeitsproben. 

6. Wie kann ich mein LinkedIn-Profil verlinken?

Natürlich ganz klassisch über die URL des Profils. 
Ansonsten bietet LinkedIn auch die Möglichkeit, ein Badge in einer Seite zu implementieren. Ein Badge ist ein Feature, wie ein Fenster, wo Name, Profilbild, Position und ein Button zum Profil eingebaut sind.
Die Option dazu findet sich unter “Öffentliches Profil & URL bearbeiten” und dort ganz unten “Badge für öffentliches Profil”. Da könnt ihr euch die HTML-Codes kopieren, sowohl für Badges für den Hauptcontainer als auch für die Seitenleiste. 

So sieht das dann aus:

linkedin faq profil badge
LinkedIn hat jeweils 2 Größen und auch dunklen Hintergrund zur Auswahl.

7. Was ist LinkedIn Learning?

LinkedIn Learning ist eine Plattform für Weiterbildungskursen zu diversen Themen, von Softwarebedienung (Excel-Grundkurse, Word-Serienbriefe erstellen), über Management-Kurse (Agiles Projektmanagement) oder auch Dinge wie Körpersprache für Führungskräfte.
Die Kurse bestehen aus Video-Content, Transkripten und Übungsdateien.

8. Welche Inhalte sollte ich auf LinkedIn teilen?

Da LinkedIn, wie schon gesagt, karriereorientiert ist, bieten sich natürlich Inhalte in dieser Richtung an. Unternehmen können sich dort profilieren, Journalisten ihre Artikel dort teilen, Privatpersonen sich in Diskussionen beteiligen, alle können bloggen. 

Wie bei jeder Plattform performen generell Beiträge und Artikel besser, die nicht nur Texte, sondern auch Bilder, Videos etc. enthalten. 

LinkedIn netzwerken Social Media
Quelle: LinkedIn.

9. XING vs. LinkedIn

XING ist ein Hamburger Unternehmen und ein eher nationales Netzwerk. LinkedIn ist auch international ausgerichtet.
LinkedIn wird viel von Angestellten in Unternehmen genutzt, während auf XING eher Freiberufliche zu finden sind. Aktuell werden auf XING in Deutschland noch mehr freie Stellen ausgeschrieben (257.000 in 2019) als bei LinkedIn (74.000 in 2019). Die Stellenausschreibungen für Führungskräfte finden sich aber eher auf LinkedIn. Auf beiden Plattformen finden User aber wenig bis keine Stellenausschreibung für Azubis und Berufseinsteiger.
Hierzulande gibt es keine eindeutige Empfehlung, welches Netzwerk das Bessere ist. LinkedIn ist zwar überall auf dem Vormarsch, XING hält sich in Deutschland aber noch hartnäckig und wird hier noch viel genutzt. Wichtig können XING und LinkedIn für Unternehmen aber beide sein.

10. Wofür ist LinkedIn nicht geeignet?

Direkte Verkäufe zu generieren! Direkte Verkaufsanfragen werden oft als Spam eingeordnet und aggressive Verkaufsnachrichten bei beispielsweise der Kontaktanfrage und in den Kommentaren wirken unprofessionell und gehen dem Nutzer auf den Senkel.

Das Netzwerk ist vor allem karriereorientiert. Urlaubsfotos und ähnliches haben da nicht wirklich eine Daseinsberechtigung. 

11. Was ist LinkedIn for Nonprofits?

LinkedIn for Nonprofits ist ein Programm für gemeinnützige Organisationen.
LinkedIn bietet für diese einen Rabatt von bis zu 50 % auf Hauptprodukte in den Bereichen Talent, Learning, Fundraising und Marketing Solutions.
Jede Organisation wird von einem Berater betreut, der dabei unterstützt, die einzelnen Tools und Funktionen voll auszuschöpfen. Außerdem wird mit dem LinkedIn Social Impact Team zusammengearbeitet, das relevante Programme und Kurse für die Organisation und ihre Mitglieder vorgeschlagen und zugänglich gemacht werden.

12. Wofür könnt ihr die Unternehmensseiten nutzen?

Die Unternehmensseiten dienen dazu, euer Unternehmen zu präsentieren, Inhalte und News zu teilen und potenzielle Bewerber zu informieren.
Auf der Unternehmensseite finden User auch alle eingestellten Jobs und Mitarbeiter, die sich bei LinkedIn mit ihrem Arbeitgeber vernetzt haben. Nutzer können außerdem einsehen, welche Werbeanzeigen dieses Unternehmen schaltet/geschaltet hat.
Im „Über Uns“-Reiter können die Basic Daten hinterlegt werden – Standorte, Kontakte, Website, Branche, etc. Es gibt auch die Möglichkeit, einen eigenen Reiter für die Unternehmenskultur zu erstellen und Werte und Visionen medial darzustellen.
Wie auch auf persönlichen Seiten können verschiedenste Inhalte hochgeladen werden – Videos, Textbeiträge, Fotos, etc. LinkedIn kann also gut für das eigene Content-Marketing genutzt werden!

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