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      Amazon Store erstellen: Anleitung, Best Practices und was zu beachten ist

      Amazon Store erstellen: Anleitung, Best Practices und was zu beachten ist

      Amazon Store erstellen
      Zusammenfassung:

      Einen eigenen Amazon Store für eure Brands zu erstellen ist ganz einfach. Mit schlau ausgewählten Templates könnt ihr eure Produkte ganz einfach präsentieren. Dabei nutzt ihr nicht nur das zuverlässige Webdesign von Amazon, ihr erreicht so auch ganz bequem ein großes Publikum auf einer vertrauten Plattform.

      Ihr habt eine Brand und möchtet euren Merch über Amazon vertreiben? Oder habt ihr schon einen Webshop, möchtet aber Amazon als zusätzlichen Verkaufskanal nutzen? Oder habt ihr noch gar keine Plattform und wollt eure tollen Produkte erfolgreich auf Amazon verkaufen? Egal, aus welcher Richtung ihr kommt: Amazon Stores bieten euch eine einfache Möglichkeit, Produkte über die etablierte Amazon-Plattform zu vertreiben und dabei nicht auf eurer Branding verzichten zu müssen. In diesem Artikel lernt ihr, wie ihr einen Amazon Store erstellen könnt und welche Best Practices es gibt.

      Wieso sollte ich einen Amazon Store erstellen?

      Vielleicht habt ihr bereits einen Webshop, der gute Umsätze macht. Da stellt sich die berechtigte Frage: Wieso sollte ich noch zusätzlich Energie und Aufwand in einen Amazon Store investieren? Das größte Argument ist an dieser Stelle, dass ihr mit Amazon eine etablierte und bekannte Plattform benutzen könnt. Viele potenzielle Kunden sind mit Amazon bereits vertraut und haben möglicherweise auch schon ein Kundenkonto, durch welches sie in wenigen Klicks Artikel bestellen können. Außerdem vertrauen sie dem Amazon-Ökosystem: Kunden sind eher dazu geneigt, einen Artikel auf Amazon zu bestellen, als in einem fremden Webshop.

      amazon store erstellen studie
      Quelle: https://learn.cpcstrategy.com/rs/006-GWW-889/images/2019-Amazon-Shopper-Survey.pdf

      Zusätzlich sind eure Anpassungsmöglichkeiten vielfältig. Wie in der Einleitung schon erwähnt, könnt ihr euren Amazon Store individuell auf euer Branding anpassen. So bleibt der Kunde auf der gewohnten Amazon-Plattform, aber ihr könnt trotzdem eure Ästhetik mit einfließen lassen. Euer gewohnter Look und das Brand-Gefühl bleiben so stimmig mit euren anderen Auftritten – natürlich gibt es einige Einschränkungen, dazu aber später mehr. 

      Amazon Stores bringen euch außerdem noch den Vorteil, dass die Optimierungen des Amazon Stores über euren Store hinausreichen. Beispielsweise könnt ihr mit einer “Sponsored Brands”-Kampagne starke Positionierungen in den SERPs von Amazon erhalten. Euer Amazon Store kann auch Reichweite außerhalb von Amazon selbst erreichen: Über euer Seller-Profil könnt ihr eine Short-URL für Instagram oder ähnliches einrichten, und die Amazon Stores sind technisch bereits für Suchmaschinen optimiert.

      Die URL eures Amazon Stores wird indexiert und kann so auch von Suchmaschinen aufgeschnappt werden – praktiziert ihr hier gutes OnPage-SEO und wählt eure Meta-Titles mit Bedacht, dann kann euer Amazon Store ein begehrtes Ranking in den Top 10 erlangen. Das ist vor allem dann interessant, wenn ihr lediglich den Amazon Store als Verkaufsplattform habt, da ihr hier auch Traffic über Google, Bing und Co. erzielen könnt.

      Amazon Store erstellen: So gehts

      Ihr wollte jetzt also euren Amazon Store starten. Dafür solltet ihr aber als Marke bei Amazon registriert sein – mehr Informationen dazu findet ihr auf der Amazon-Brand-Registry-Seite. Zusätzlich braucht ihr einen Händler-Account auf Amazon (also am Amazon-Vendor-Programm teilnehmen), ein reiner Seller- beziehungsweise Verkäufer-Account reicht nicht aus.

      Loggt euch in euren Account ein, um zu Amazon Advertising zu gelangen. Klickt unter dem Reiter “Stores” auf “Stores verwalten”. Hier findet ihr mitten auf der Seite die Möglichkeit, Amazon Stores zu erstellen (später können eure Stores von hier aus verwaltet werden). Von hier aus könnt ihr nun euren Store gestalten, wie ihr wollt. Ihr werdet zunächst aber gebeten, einen Namen für euren Store anzugeben und euer Markenlogo hochzuladen. Die geringste mögliche Auflösung ist 400×400 Pixel.

      Im nächsten Schritt erstellt ihr die Homepage für euren Store. Dort fügt ihr zuerst eine eigene Meta-Beschreibung hinzu, die dann auch in SERPs angezeigt wird. Hier gilt es, gute SEO-Practices im Hinterkopf zu haben. Wie ihr gute Meta-Beschreibungen erstellen könnt, erfahrt ihr in unserem Guide zur Meta-Daten-Optimierung. Eine ansprechende Meta-Beschreibung ist wichtig, da ihr hier die Möglichkeit habt, Suchmaschinennutzer von eurem Amazon Store zu überzeugen. Der Title-Tag wird von Amazon dynamisch erzeugt und folgt der Struktur “Amazon.de: [Name des Stores]: [Seite des Stores]”. Wichtig zu wissen: Emojis und viele Sonderzeichen wie Pfeile (►) oder Häkchen (✓) dürfen nicht genutzt werden.

      Sitzt die Meta-Beschreibung, geht es an das Layout für den Store. Ihr habt hier zwar nicht so viel Gestaltungsfreiraum wie auf anderen Plattformen und müsst euch auf die vorgegebenen Elemente beschränken, dafür könnt ihr euch aber sicher sein, dass der Store ansprechend aussieht und auch auf jedem Bildschirm gut dargestellt wird. Der Trade-Off ist hier also die Anpassbarkeit für eine garantiert gute Benutzererfahrung.

      Die Oberfläche des Stores wird automatisch auf das genutzte Gerät angepasst, ihr müsst euch also nicht noch zusätzlich mit Layout-Einstellungen, Ladezeiten und so weiter rumschlagen. Das ist vor allem bei mobilen Shoppern unglaublich wichtig – was auf einem Desktop gut aussieht, kann auf einem Smartphone-Display sperrig und unübersichtlich wirken. 

      Ihr wählt bei allen Seiten, auch bei der Homepage des Stores, aus einer der drei Vorlagen oder gestaltet das Raster selbst – dazu später mehr. Die Layouts bestimmen, wie eure Produkte, Kategorien und Inhalte dargestellt werden. Sie bestehen immer aus einem Bereich für das Headerbild, einem Trenner mit den Kategorien eures Shops, sowie Kacheln mit anpassbaren Inhalten. Das Bild im Header könnt ihr von Seite zu Seite anpassen, für mobile Endgeräte kann separat ein Bild ausgewählt werden.

      Amazon Store erstellen: mobile Einstellungen
      Mobile Endgeräte haben kleine Displays, wählt daher bei Bedarf hier ein Bild, das auf diesen Displays gut aussieht. Quelle: Screenshot EOM/Amazon.de

      Die Vorlagen für die Layouts unterscheiden sich bei dem Raster beziehungsweise der Anordnung und Größe der Kacheln. Diese Kacheln sind die Grundbausteine für euren Store und können mit verschiedenen Inhalten gefüllt werden. Je nach Größe und Anordnung der einzelnen Kacheln können hier direkt Produkte eingebunden werden (in etwa so, wie sie in den Amazon-Suchergebnissen dargestellt werden), es kann aber auch ein beschreibender Text, ein Bild inklusive Verlinkung, Videomaterial, eine Galerie eurer Bilder oder eine Karussellansicht eurer Produkte eingebaut werden.

      Mit den verschiedenen Templates gibt euch Amazon hier einige vorgefertigte Anordnungen dieser Kacheln, die ihr dann mit euren eigenen Inhalten füllen könnt. Wir zeigen euch hier anhand ein paar guter Beispiele, wie die Templates clever genutzt werden können.

      Amazon Store erstellen: Amazon Startseite
      Amazon benutzt für die hauseigene AmazonBasics-Sparte das Marquee-Template. Quelle: Amazon.de

      Das Marquee-Template bietet euch ein Design, welches einerseits eure Produkte oder Kategorien übersichtlich darstellt, aber andererseits euch auch etwas Freiraum lässt für euer Branding. Ihr habt hier ein großes Feld, in welchem ihr zum Beispiel eure USPs oder CTAs einbauen könnt, direkt daneben könnt ihr mit eigenen Bilder zu bestimmten Produkten oder Kategorien in eurem Amazon Store verlinken. Im Screenshot oben könnt ihr sehen, wie Amazon selbst Textkacheln nutzt, um den Kunden eine kurze Beschreibung zu ihrer “Amazon Basics”-Brand zu geben. 

      Amazon Store erstellen: Philips Hue Store
      Der Philips-Hue-Store nutzt eine Abwandlung des Showcase-Templates. Quelle: Amazon.de

      Möchtet ihr eine bestimmte Kategorie eures Shops oder ein spezifisches Produkt in das Rampenlicht stellen, nutzt das “Hervorheben”-Template. Wie ihr im Screenshot oben seht, könnt ihr euren Amazon Store dahingehend optimieren, als dass ihr einen Schwerpunkt auf eine Kategorie oder ein einzelnes Produkt setzen könnt. Philips hat hier in der zentralen Kachel ein Video eingebaut, welches die dynamische Lichtanpassung der Lampen anschaulich präsentiert. Das ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie das Hauptprodukt der Produktpalette gut in Szene geworfen werden kann. 

      Amazon Store einrichten: Levi's Jeans Store
      Levi’s Jeans hat in seinem Amazon Store eine große Bandbreite an Jeans – zwar gibt es hier unendlich viele kleinere Abwandlungen, aber eine Herren-Jeans bleibt eine Herren-Jeans. Quelle: Amazon.de

      Ihr habt eine große Produktpalette und wollt den Shoppern einen schnellen Überblick über eure Artikel geben? Hier eignet sich das Grid- oder Produktraster-Template. Eure Produkte kriegen hier ein Feld mit Produktbild, Titel, durchschnittlicher Bewertung und Preis, fein säuberlich einsortiert in ein Raster.

      Besonders geeignet ist dieses Template, wenn ihr viele ähnliche Produkte habt, die Unterschiede zwischen den Produkten aber maßgeblich sind – die Unterkategorien im Levi’s Amazon Store sind gute Beispiel hierfür.

      In der Kategorie “Herren Jeans” finden sich (wer hätte es erwartet) nur Jeans im Herrenschnitt, aber hier gibt es eine große Auswahl an Beinformen, sei es ein Straight Leg, ein klassischer Schnitt oder der Slim Fit. Shopper sehen schnell, welche Konfigurationen es gibt und können sich so die passende Hose aussuchen.

      Zusätzlich zu diesen Templates habt ihr wie oben erwähnt auch die Option, die Kacheln und Raster beliebig anzuordnen. Bei der Anpassung des Rasters habt ihr noch einige Optionen zusätzliche Optionen, die in den gezeigten Vorlagen nicht vorhanden sind. Beispielsweise könnt ihr hier selbst auswählen, wie groß die Kacheln in eurem Raster sind.

      Einige Inhalte oder Funktionen sind nur verfügbar, wenn die jeweilige Kachel die komplette Breite des Bildschirms ausfüllt. Beispielsweise können nur hier Bestseller-Karusselle oder Empfehlungen eingebaut werden. Ansonsten könnt ihr hier wie oben bereits erwähnt einzelne Produkte oder andere Elemente verwenden. Baut ihr ein Bild in eine einzelne Kachel ein, muss es mindestens 1.500 x 1.500 Pixel groß sein, ein Bild über die gesamte Bildschirmbreite muss mindestens 3.000 Pixel breit und 16 bis 2.400 Pixel hoch sein.

      Nach dem Upload können die Bilder nochmals zugeschnitten werden. Wie im Beispiel des Amazon Basics Store gezeigt wurde, können diese Bilder dann dazu genutzt werden, um auf Kategorien oder einzelne Produkte zu verlinken. Auch Textelemente können zur Verlinkung genutzt werden. Wollt ihr ein Video nutzen, muss das Video mindestens 1.280 x 640 Pixel und maximal 100 MB groß sein. Es werden gängige Videoformate wie AVI, MP4, MPG und so weiter unterstützt.

      Eine Seite kann aber nicht unendlich lang sein. Amazon begrenzt einzelne Seiten auf 20 Seitenabschnitte – diese beinhalten eure Kacheln und können bei der Seitenanpassung rechts über den Button “Neuen Abschnitt hinzufügen” hinzugefügt werden.

      Bringt Struktur in euren Amazon Store

      Euer Store hat beim Start mindestens eine Startseite – sofern ihr nicht nur ein einzelnes Produkt verkauft, solltet ihr jetzt Unterkategorien und weitere Seiten aufbauen. Dabei könnt ihr bis zu drei Ebenen tief gehen. Stellt euch hier die Frage: Wie würde ein Kunde sich durch euren Store bewegen? In welcher Kategorie erwartet er welche Produkte? Grob gesagt könnt ihr euch am Silo-Prinzip orientieren: Verkauft ihr zum Beispiel Schuhe, sind beispielsweise die Unterkategorien “Herrenschuhe”, “Damenschuhe” und “Kinderschuhe” sinnvoll, die jeweils in “Winterschuhe”, “Sportschuhe” und so weiter aufgeteilt werden.

      Amazon selbst schlägt auch vor, eine einzelne Seite für euren Bestseller aufzubauen – hier könnt ihr dann eine dedizierte Seite zu dem Produkt aufbauen, welche die Vorteile des Produkts aufzeigt, sie kann aber auch als eine Art Online-Gebrauchsanweisung dienen. Genauso könnt ihr auch einzelne Seiten für saisonale Ware oder ähnliches erstellen.

      Bei den Kategorie- und Unterseiten stehen euch dieselben Möglichkeiten zur Verfügung wie bei der Startseite: Ihr könnt wieder eines der Templates wählen oder euch die Seite selbstständig zusammenschustern. Hier gibt es keine Faustregel, die auf alle Amazon Stores in jeder Nische zutrifft. Viel eher kommt es auf eure Produkte und euer Branding an. Wichtig sind auch Faktoren wie die Größe eurer Produktpalette oder spezielle Fälle wie ein Kernprodukt mit vielen Accessoires. Falls ihr schon einen Webshop habt (Online-Shop optimieren und Conversion-Rate erhöhen), könnt ihr euch auch an diesem orientieren – ansonsten schadet es nicht, sich den Wettbewerb mal genauer anzusehen.

      Sind alle Seiten nach euren Wünschen gestaltet und habt ihr eure Produkte genau richtig in Schale geworfen? Dann solltet ihr nochmal folgende Liste durchgehen:

      • Ist die Rechtschreibung in Ordnung und sind die Texte passend?
      • Sieht der Store auf allen Gerätetypen gut aus? Nutzt hierfür die Vorschaufunktion, über welche ihr auch eine Mobile-Vorschau bekommen könnt.
      • Sind die Bilder richtig zugeschnitten und haben sie eine gute Qualität?
      • Ist euer Store stimmig mit den Amazon-Richtlinien? Lest sie euch am besten in Ruhe durch und gleicht sie danach nochmals mit eurem Store ab.

      Habt ihr alle Punkt abgearbeitet, kann der Store über den Button “Zur Veröffentlichung senden” in der oberen rechten Ecke des Editors an Amazon übermittelt werden. Euer Store wird dann innerhalb von 24 Stunden geprüft und anschließend automatisch freigeschaltet.

      Wenn ihr einen Amazon Store erstellen möchtet, erwarten euch keine komplizierten Hindernisse. Nutzt also diese Möglichkeit, um auf euer Unternehmen und die Produkte, die ihr vertreibt, aufmerksam zu machen. Zwar habt ihr hier nicht die komplette Kontrolle über das Design und die Inhalte, aber ihr könnt alle Vorteile der Amazon-Plattform ausnutzen. Gerade als kleiner Shop könnt ihr die riesige Reichweite als Sprungbrett nutzen – und ganz wichtig: Viele Käufer vertrauen Amazon. Sie kennen die Plattform und nutzen sie wahrscheinlich regelmäßig. Selbst wenn sie euch als Marke (noch) nicht kennen, könnt ihr das inhärente Vertrauen in die Plattform nutzen und euch so etablieren. 

      Amazon-Agentur

      Professionelle Beratung, erprobte Strategien, Optimierung mit Premium SEO-Content & Ads Management für nachhaltig mehr Umsatz auf Amazon.

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